Eine Publikation von CREATIVE.NRW mit einem Grundlagentext von Holm Friebe und Bastian Lange
Im Auftrag von CREATIVE.NRW haben Holm Friebe und Bastian Lange untersucht, welche Rolle die Kultur- und Kreativwirtschaft für Innovationen in anderen Branchen spielt. In ihrem Grundlagentext fordern sie eine Abkehr vom rein technologisch geprägten Innovationsbegriff.
Mit dem Konzept der „Innovationsökologien“ geben sie Akteuren aus Stadtplanung, Wirtschafts- und Kulturförderung ein Modell zur Förderung transdisziplinärer Innovationsprozesse an die Hand.
Die Publikation wurde unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht und darf unter den definierten Bedingungen vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden.
14. bis 17. April 2011
Der Begriff Hörkunst bezeichnet die Verschmelzung verschiedenster akustischer Elemente. Mit Hilfe von Stimme, Ton und Geräusch sollen für den Zuhörer besondere Erlebnissituationen geschaffen werden.
Das diesjährige Motto des Hörkunstfestivals NeuRose. – ein schöner Neuanfang? schafft Raum, um über das eigene Dasein nachzudenken: Ist nicht jeder zwanghaft in gewisse Abläufe eingebunden? Wer bestimmt eigentlich, wie ich mich zu verhalten habe? In welchen Momenten entwickele ich mich zum Störfaktor in einer normierten Welt?
Die Planungen für das nächste Großraumprojekt laufen auf Hochtouren: Nach “tanzen!08 – die Region bewegt sich”, ein Festival, das außerordentlich erfolgreich die gesellschaftlichen Dimensionen des Tanzens beleuchtete, greift die Arbeitsgemeinschaft “Kultur im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach” den aktuellen Diskurs um die Kultur- und Kreativwirtschaft in Form eines populären Festivals auf.
Das diesjährige kulturpolitische Forum der KuPoGe Bayern in und mit der Evangelischen Akademie Tutzing (das 13. insgesamt) hat den Titel “Kultur und Demokratie”. Mit dabei u.a. Bernd Wagner, Johano Strasser, Thomas Röbke, Hermann Glaser, Dieter Rossmeissl, Thomas Goppel, Sepp Dürr, Volker Rodekamp, Walter Eykmann, Norbert Tessmer, K. Heinz Eisfeld, Wolfgang Zacharias, Wolfgang Heubisch (angefragt).
Aus dem Einführungstext:
Kultur und Kulturarbeit sind gefordert: Nicht nur als Orte für Traditionspflege und Weiterentwicklung der Künste, sondern auch als lebendiger Faktor der Gestaltung von Demokratie, Zivilität, Menschenrechten und “Diversity”.