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Jan 2011 07

„Kultur gut stärken“ unter diesem Motto sollen am Wochenende um den 21. Mai 2011 bundesweit Aktionen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Tage der offenen Tür, Demonstrationen und vieles andere mehr stattfinden.

Der 21. Mai wurde ausgewählt, weil er der Welttag der kulturellen Vielfalt ist. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, seine Mitgliedsorganisationen und deren Mitglieder wollen an diesem Tag anschaulich machen, was kulturelle Vielfalt bedeutet, welches gesellschaftliche, kulturelle und künstlerische Potenzial in ihr liegt und wie kulturelle Vielfalt auch in Zukunft mit Leben gefüllt werden kann. Allzu oft geht es zurzeit in den kulturpolitischen Debatten nur noch darum, wie das Bestehende gesichert werden kann. Die Sorge vor Einsparungen lässt uns teilweise wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange zittern.

Jan 2011 01

Der Verein „Zentrifuge – Kommunikation, Kunst und Kultur“, 2008 gegründet, realisiert in einer 600 qm großen Halle auf dem ehemaligen AEG Gelände spartenübergreifende Kulturprojekte. Initiator der Zentrifuge ist der Diplomjournalist Michael Schels, der seit vielen Jahren Kulturprojekte in der Region organisiert und kommunikativ begleitet. Warum der Name Zentrifuge? „Auf AEG wurden früher Waschmaschinen gefertigt, die ja bekanntlich mit Zentrifugalkraft arbeiten“, erklärt Schels. „Der einprägsame Name hat einen Bezug zum Ort und versinnbildlicht auch die Absicht des Vereins, nämlich wie eine Zentrifuge Energie zu entfalten, die stark nach außen wirkt.“

Dez 2010 15

Mit zwei neuen Coworking Projekten in Berlin und Göttingen wächst das CoWorking-Starter Verzeichnis jetzt auf 26 Projekte im deutschsprachigen Raum. Mit den aktuell ca. 150 Coworking Spaces im “European CoWorking Directory“ (davon 40 im deutschen CoWorking Verzeichnis) erscheint eine Prognose von über 200 eröffneten Coworking Spaces in Europa für 2011 mehr als wahrscheinlich.

http://www.coworking-news.de/coworking-starter/

Okt 2010 29

“Beiträge der Kultur zur lokalen und regionalen Entwicklung – Ergebnisse aus der Projektpraxis der Strukturfonds” heißt eine Studie, die im September 2010 von der EU-Kommission veröffentlicht wurde.

Die Studie zeigt die vielfältigen Auswirkungen lokaler und regionaler Kulturprojekte auf, die aus den Strukturfonds der EU-Kommission gefördert wurden und werden. Sie ist auch auch ein Plädoyer für eine stärkere Unterstützung der Kultur in ihrem wirtschaftlichen Potenzial und bei der Schaffung von Arbeitsplätzen.

Download der Studie:
http://ec.europa.eu/culture/key-documents/doc/studies/executive_summary_SF_de.pdf

Okt 2010 20

Daten, Fakten, Handlungsempfehlungen

Ganz aktuell liegt der Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht der europäischen Metropolregion Nürnberg vor: Daten & Fakten, Stärken, Handlungsempfehlungen. Er umfasst die Bereich Software- und Games-Industrie, den Werbemarkt, den Pressemarkt, den Buchmarkt, den Kunstmarkt, die Rundfunkwirtschaft, die Filmwirtschaft, die Musikwirtschaft, die Designwirtschaft und den Markt für darstellende Künste.

Aus dem Vorwort von Dr. Roland Fleck: “Wissen und Kreativität gehören zu den zentralen Faktoren, die künftig über den wirtschaftlichen Erfolg von Städten und Regionen in Europa entscheiden werden. Dies wurde bereits im Jahr 2007 von Seiten des Europäischen Rates und des Deutschen Bundestages hervorgehoben. Im Mai 2008 startete die Bundesregierung die Initiative „Kultur- und Kreativwirtschaft“ mit dem Ziel, die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Wirtschaftszweiges zu stärken”.

Okt 2010 19

Seit Beginn des Jahres widmen sich das Cluster audiovisuelle Medien und die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes verstärkt dem Thema „Kultur- und Kreativwirtschaft“. Beide veranstalteten nun im Rahmen der Medientage München zusammen mit bayern design und dem Mediennetzwek München ein Panel mit dem Titel „Wirtschaftsfaktor Creative Industries – Deutschlands drittstärkste Branche“.

Michael Söndermann, Büro für Kulturwirtschaftsförderung, stellte in seiner Keynote ausgewählte Ergebnisse aus dem Monitoringbericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft vor, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Auftrag geben wurde. So lautet ein Ergebnis der Studie, dass die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor fast genauso groß ist, wie etwa jene aus dem traditionell starken Segment der Automobilindustrie. Wichtig ist dabei laut Söndermann, dass sich die Zahlen nur auf den privaten Sektor beziehen und nicht auf den intermediären oder staatlichen Fördersektor.

Okt 2010 11

Am 11. Oktober stellten in der Zentrifuge Auf AEG Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck und Baureferent Wolfgang Baumann vorbereitende Untersuchungen zum Stadterneuerungsgebiet „Weststadt“ vor. Als Ergebnis der vorbereitenden Untersuchungen sind Handlungsfelder, Defizite und Bedarfe sowie Ziele und Maßnahmen zusammenfassend dargestellt.

Leitprogramm für die Finanzierung ist die Städtebauförderung mit dem Programm „Stadtumbau West“ (www.stadtumbauwest.info). Im Entwurf für den Mittelfristigen Investitionsplan 2011 bis 2014 sind Gesamtkosten in Höhe von 24,8 Millionen Euro vorgesehen worden. Hiervon werden 17,8 Mio. Euro für strukturwirksame Maßnahmen vorgehalten und 7 Mio. Euro für generelle Stadterneuerungsprojekte.

Stadtumbau West

Stadtumbau West

Okt 2010 07

15.10.2010, 14 Uhr, Medientage München

“Wirtschaftsfaktor Creative Industries – Deutschlands drittstärkste Branche”, ist der Titel des Panels, das Michael Söndermann, Büro für Kulturwirtschaft, Bonn, mit einer Präsentation der Ergebnisse seines Forschungsberichtes für die Bundesregierung über die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der verschiedenen Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft eröffnet.

Okt 2010 05

Der Verein Zentrifuge – Kommunikation, Kunst und Kultur e.V. will das Know-how bezügl. EU-Förderung in der Metropolregion Nürnberg stärken. Dazu wird eine Seminarreihe ins Leben gerufen, die schrittweise Kompetenzen für Kulturschaffende aufbaut, damit diese Kenntnisse darüber gewinnen, wie EU-Programme funktionieren und wie Kulturprojekte gestaltet sein müssen, um den Förderrichtlinien der EU zu entsprechen.

Sep 2010 21

Seit Herbst 2008 initiiert, organisiert und ermöglicht das Kulturbüro Muggenhof Veranstaltungen verschiedenster Art im Nürnberger Westen. Das Kulturbüro befindet sich auf dem ehemaligen AEG-Gelände und ist Anlaufstelle für interessierte BürgerInnen und Institutionen aus dem Stadtteil.

Die Tätigkeiten des Kulturbüros sind Vorläuferaktivitäten für das neue Stadtteilkulturzentrum, welches hier in wenigen Jahren entstehen soll. Die geplante Kulturwerkstatt soll die Stadtviertel Muggenhof und Eberhardshof kulturell bereichern und der dortigen Bevölkerung Angebote vor der Haustür bieten. Ziel der späteren Einrichtung, aber auch der Vorläuferaktivitäten ist es, kulturelle Angebote und Beteiligungsmöglichkeiten für die Nürnberger Weststadt zu schaffen.

Wie wird die zukünftige Kulturwerkstatt wohl aussehen? Einen ersten Einblick dazu gibt es auf Youtube:

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