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Aug 2010 01

Am 14.07.2010 fand die erste Pecha Kucha Night Nürnbergs statt. Pecha Kucha (sprich: petscha-ktscha, jap. ペチャクチャ „wirres Geplauder, Stimmengewirr“) ist eine Vortragstechnik, bei der zu einem mündlichen Vortrag passende Folien an eine Wand projiziert werden. Die Anzahl der Folien ist dabei mit 20 Stück ebenso vorgegeben wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit je Bild. Die Gesamtdauer des Vortrags beträgt damit 6 Minuten 40 Sekunden.

Zehn Vorträge unterhielten, informierten und begeisterten das Publikum. Die kostenlose Veranstaltung in der Kofferfabrik Fürth bewies, dass die Vorteile dieser Technik in der kurzweiligen, prägnanten Präsentation mit rigiden Zeitvorgaben liegen, so dass von vornherein langatmige Vorträge und die damit verbundene Ermüdung der Zuhörenden („death by powerpoint“ syndrome) ausgeschlossen waren.

Aug 2010 01

Danke Michael Mayer (pro-videos) für diese Dokumentation des Creative Coworking Festivals 2010!

Jul 2010 26

Für den erstmals ausgelobten bundesweiten Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ werden Menschen gesucht, die mit einer besonderen kreativen oder kulturellen Idee unternehmerisch durchstarten möchten.

Egal, ob es sich um eine gerade erst geborene Geschäftsidee oder um eine laufende Tätigkeit handelt: Jeder, der bestechende Argumente dafür hat, dass er den Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“ verdient, ist idealer Teilnehmer.

Infos und Anmeldung unter:
http://www.kultur-kreativpiloten.de

Jul 2010 25

Entrepreneurship Werkstatt in der Region Nürnberg

Projektidee:
Innovatives Unternehmertum setzt sich aus vielen Facetten zusammen. Dabei stehen ganz besondere Leidenschaft für ein Thema, Querdenken und die Bereitschaft, bewusst mit gewohnten Konventionen zu brechen, im Vordergrund.

Mit der Plattform werden Startups und innovative Unternehmen bei der Entwicklung neuer Konzepte und disruptiver Geschäftsmodelle unterstützt und der aktive Austausch mit Unternehmern und Gleichgesinnten gefördert.
Aktive Initiativen und Projekte rund um innovatives Unternehmertum in der Region werden verlinkt, ein Blog informiert über aktuelle Events und News und ein Wissensspeicher ermöglicht Nutzern, über eigene Erfahrungen zu berichten und offene Fragen in der Runde zu diskutieren.

Jul 2010 25

Projektidee:
Mit dem Projekt Creative Hotspots Nürnberg werden Projekte und Aktivitäten im Kreativ- und Kulturbereich in der Metropolregion Nürnberg sichtbar gemacht, unterstützt und vorangebracht. Ein Beispiel ist der CreativeMonday, eine neue, selbst organisierte Veranstaltung von Akteuren und für Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft. Diese dient dem Ideenaustausch, Netzwerken und Projekte zu initialisieren.

Projektstatus:
Das Projekt CreativeMonday wurde erfolgreich initiert und wurde bereits zweimal veranstaltet. Weitere Projekte sind bereits initieriert oder sind gerade in Vorbereitung.

http://chnue.mixxt.de

Kontakt:
Markus Teschner
Mobil: +49 (160) 94808322
E-Mail: mteschner.nue@googlemail.com

Jul 2010 25

Projektidee:
Innerhalb von 48 Stunden ein Unternehmen gründen. An einem Wochenende entwickeln die Teilnehmer im Zeitraffer eine Geschäftsidee, finden Geschäftspartner, entwickeln ein Geschäftskonzept und erhalten die Möglichkeit, ein Unternehmen zu gründen.

Projektstatus:
Erstes Startup Weekend im November 2009 durchgeführt, das zweite findet im November 2010 statt.

http://swnue.de

Kontakt:
Stefan Probst
E-Mail: sp@entresol.de,
Telefon: +49 (151) 11074110

Jul 2010 25

Projektidee:
Ein Fab Lab EMR Nürnberg (Fab Lab = Fabrication Laboratory) ist eine vollständig ausgestattete, offene Werkstatt, in der jeder – von kleinen Kindern über Ingenieure, Designer, Künstler bis hin zu Unternehmern – die Möglichkeit hat, seine Ideen und Konzepte selbständig in die Realität umzusetzen. Das Fab Lab macht es kinderleicht, selbst komplexeste Formen aus Plastik oder Holz auszuschneiden oder aufzubauen. Es steht jedem offen, der bereit ist, selbst zu lernen, wie es geht.
Die Vision hinter dem Projekt ist, dass jeder, der morgens mit einer Idee kommt, bereits am Abend einen fertigen Prototyp in Händen halten kann.

Projektstatus:

Jul 2010 25

Projektidee:
Coworking bietet günstige Büro- und Arbeitsflächen für Freiberufler, Kreative und unabhängige Menschen, die Wert auf hohe Flexibilität, geringe Fixkosten und kreative Gestaltungsmöglichkeiten legen. Schreibtische, Internet, Kaffeemaschine und ruhige Orte für Telefonate und Gespräche gehören zur Grundausstattung eines Coworking Spaces. Bei Bedarf sind auch Scanner, Drucker, Beamer, Catering, Besprechungsräume und Meeting Points verfügbar.
Junge Unternehmen oder Startups können darüber hinaus kleinere Flächen zu geringen Fixkosten als Unternehmenssitz anmieten und den langfristigen Platzbedarf in variable Kosten wandeln.
Für etablierte Unternehmen bietet sich die besondere Chance, sich zu öffnen und Open Innovation umzusetzen, indem sie gezielt zeitweise oder auf Dauer Mitarbeiter und Arbeitsbereiche in den Coworking Space verlegen. Damit ist Coworking ein kreativer Nährboden für neue Konzepte, junge Unternehmen und Unternehmer.

Jul 2010 25

Der Verein „Zentrifuge – Kommunikation, Kunst und Kultur e.V.“, der Auf AEG, Nürnberg, eine Ausstellungs- und Veranstaltungshalle betreibt, wird nun auch publizistisch aktiv. Nach mehrmonatigen Workshops und Vorarbeiten im Rahmen der Arbeitsgruppe „Kultur und Kreativwirtschaft“ hat sich ein Team gebildet, das während des Creative Coworking Festivals 2010 die Basis für eine Publikation für die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Europäischen Metropolregion Nürnberg gelegt hat.

Jul 2010 23

“Die Bundesregierung hat offenbar das enorme Potential der kulturellen und kreativen Berufe entdeckt. Dabei ist ihr nicht entgangen, dass gerade Menschen in diesen Bereichen oft mit klassischer Betriebswirtschaft nur wenig zutun haben und auch nur wenig zutun haben wollen.

Mit der Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft soll genau diese Zielgruppe jetzt unterstützt werden. Vorgestellt wurde die Initiative in einer Regionalkonferenz am Freitag den 23. Juli in der Münchner Muffathalle.”

—> Quelle: Ein Artikel von Florian Haamann im Münchner Kulturblog “kulturvollzug”.

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