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Apr 2015 03

Sendung vom 30. März 2015

Aus urheberrechtlichen Gründen enthält dieser Mitschnitt KEINE Musikeinspielungen.

—> Mitschnitt der Sendung, Teil 1

—> Mitschnitt der Sendung, Teil 2

Redaktion, Moderation: Otmar Potjans und Nina Metz

Studiogäste:

Mrz 2015 23

Ein gigantisches Projekt und wie man auf die Idee kam.

Eine Reportage von Andreas Hechtfischer, Maria Noll und Stefania Santoro

Fotos: Danko Green, gesichterderstadt.wordpress.com

„Bill Gates hat auch in einer Garage angefangen, unsere Garage ist eben etwas größer“ – Sie meinen es wirklich ernst. „Wir machen es einfach! Wir kaufen es … dieses Monstrum!“ – die Mitglieder des Vereins „Wir kaufen die Quelle e.V.“ sind hoch motiviert, obwohl das Projekt so riesig ist. Und trotz der Schwierigkeiten, die auf sie zukommen werden, lassen sie sich nicht entmutigen. Die „wilden Ideenschreiber“ haben schon einiges erreicht – von der Vereinssatzung und ersten Spenden bis zum regionalen Medienecho.

(c) Danko Green, gesichterderstadt.wordpress.com

Feb 2015 15

Es wird immer voller beim CreativeMonday! Trotz ungemütlichen Wetters fanden sich am 9. Februar 2015 zahlreiche Besucher im Neuen Museum ein. Diesmal kam auch ein Team aus Regensburg, das ebenfalls Vernetzungstreffen der Kulturszene organisiert.

Text: Eva Poll

Fotos: Boris Alexander Knop (bayernkreativ)

Redaktion: Michael Schels (Zentrifuge)

Wie die obligatorische Vorstellungsrunde zeigte, waren viele zum ersten Mal da. Neben den typischen Kreativbranchen waren auch einige Exoten vertreten und Organisatorin Sabrina Weyh hatte die Lacher auf ihrer Seite, nachdem ihr hauptsächlich die Schlagworte „Millionär“ und „Single“ im Gedächtnis hängenblieben.

Nach der Einführung von Eva Martin und Markus Teschner gab es eine chansonesk-jazzige Einlage vom Trio ah voix bass. Bassist Lutz J. Mays und Percussionist Flo Leuthold spielten ihre Instrumente souverän, Dany Tollemer überzeugte mit ihrer klaren, hellen Stimme und bewies auch schauspielerisches Talent. Trotz ernster Thematik (boatpeople, verpasste Gelegenheiten) klangen die drei gespielten Stücke leicht und beinahe fröhlich. Die Französin Tollemer sang in ihrer Muttersprache: „Ich kann singen, was ich will, ihr versteht mich eh nicht!“ Die drei boten variantenreiche Musik mit viel Tempowechsel, Tondynamik und Breaks und verstanden es, Spannung aufzubauen. Ihre aktuelle CD „soleil“ kann über ein Kontaktformular bestellt werden.


Zu faul zum Schreiben? Ein Book Sprint ist die Lösung!

Die erste Präsentation kam von Daniel Richter als Mitstreiter des Book Sprints HR Innovation – „Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken“. Book Sprint? Heißt, dass mehrere Personen an einem Ort in kürzester Zeit zusammen ein Buch schreiben. Richters Motivation dafür war seine eigene Faulheit, wie er bemerkte. Denn als Einer von Vielen muss man weniger schreiben. Man trifft sich zu Brainstorming und Diskussion und innerhalb von 48 Stunden sollen Konzept und Inhalt stehen. Das Ganze läuft ab wie ein interaktiver Workshop oder eine Unkonferenz. Jeder profitiert vom Fachwissen des Anderen, jeder hat durch das Feedback des Teams eine Qualitätskontrolle für seinen eigenen Beitrag. Zwei Tage diskutieren, zehn Tage schreiben und gegenseitig verbessern. Insgesamt, so erzählte Richter, dauerte es aber trotzdem vier Monate bis zur Veröffentlichung – unter anderem wegen des Lektorats, das doch intensiver ausfällt im Vergleich zu klassischen Büchern, aber auch wegen des hohen Anspruchs der Herausgeber bezüglich des Designs und der Druckqualität. Das Ergebnis ist ein Buch, das durch seine Interdisziplinarität und eine verständliche Sprache besticht. Denn je heterogener die Autoren fachlich aufgestellt sind, desto weniger verfallen sie am Ende ihrem eigenen „Fachchinesisch“. Die 25 Macher des Book Sprints haben für ihr Projekt einen eigenen Verlag gegründet und behalten somit alle Rechte. Die einzelnen Kapitel des 450 Seiten starken Bandes über innovative Unternehmenskultur sind auf der Homepage als kostenlose PDFs verlinkt, die Druckausgabe ist im Buchhandel erhältlich. All diejenigen, die schon immer mal ein Buch schreiben wollten, sollten sich davon inspiriert fühlen.

Jan 2015 21

Zentrifuge ist seit dem 29. Juli 2013 jeden fünften Montag eines Monats zu Gast bei Radio Z auf 95,8 MHz: In der Sendung “Z-Zeit” bringen wir Projekte aus der Zentrifuge-Community und der Kreativszene zu Gehör. Dazu laden wir Künstler und engagierte Menschen ein und sprechen mit ihnen über deren Arbeit und ihre Projekte.

Sendung vom 29. Dezember 2014

—> Mitschnitt der Sendung

Sendezeit: 29. Dezember 2014, 20-21 Uhr

Redaktion, Moderation: Michael Schels

Comoderation: Ronald Zehmeister
Studiogäste:

Dez 2014 04
Engineering 2050 möchte Technik mit neuen und interdisziplinären Arbeitsweisen zum Nutzen unserer Gesellschaft vorantreiben. Die Technik der Zukunft soll viel mehr als bisher den Menschen dienen. Doch welche Bedürfnisse und Möglichkeiten haben die Menschen? Wie verändert sich das Zusammenspiel von Mensch und Technik im 21. Jahrhundert?
Lichtinstallation "Vorsprung" von Ignazio Tola

Inspiration tanken an der Lichtskulptur "Vorsprung" von Ignazio Tola. vlnr: Ignazio Tola, Holk Traschewski (Vorstand VDI Bayern Nordost), Ronald Zehmeister (Zentrifuge) (c) Foto: Michael Schels/Zentrifuge

Okt 2014 24
Nürnberg, auf dem Gelände der ehemaligen AEG: viele Hallen mit verwirrenden Nummern. An diesem Ort wurde die Forschende Kunst geboren. Wir wollen wissen, was das ist. Dafür suchen wir die Zentrifuge. Noch etwas planlos stehen wir zwischen den vie­len Eingängen.

Eine Reportage von Olga Komarova und Simona Leyzerovich.

Zum Glück taucht ein charmanter Mann auf, der uns helfen will, Ronald Zehmeister. Er er­kennt uns und zeigt uns das Tor zur Zentrifuge. Noch bevor unser Interview beginnt, erklä­ren wir ihm, zwar umfassend recherchiert zu haben, aber letztlich zu keinem Ende gekom­men zu sein. Herr Zehmeister sieht uns mit einem vielsagenden Lächeln an, vielleicht hat er das schon häufiger gehört, wenn es um „Forschende Kunst“ geht. „Oh ja, es ist geheim­nisvoll und hermetisch, was wir hier machen“. Wir lächeln zurück. Und er ergänzt: „Ein gu­ter Satz für den Anfang.“

Während des Interviews merken wir gar nicht, wie die Zeit vergeht. Wir erleben ein Ge­spräch mit vielen Abzweigungen und  langen Wegen, mit Definitionen und emotionalen Beschreibungen. Danach erkennen wir einzelne Punkte schon recht klar, aber sehen noch immer kein ganzes Bild. Zuhause hören wir uns mehrmals unsere Aufnahmen an, aber un­sere Verwirrung wird immer größer.

Jul 2014 07

Text: Sebastian Hillebrand, Bastus Trump

Dieser Text entstand im Rahmen des Projekts “Forschende Kunst 2: Musik und Klang”. Die gesamte Dokumentation kann unter www.forschende-kunst.de eingesehen werden.

Kunst und Wissenschaft. Seit Jahrhunderten stehen sich diese Gegenpole mit ihren spezifischen Methoden und Perspektiven auf die Welt gegenüber, beäugen und analysieren sich. Bei näherer Betrachtung existiert jedoch eine genaue Abgrenzung genauso wenig wie “die Kunst” oder “die Wissenschaft” in ihrer singulären Form. Vielmehr scheint es eine Gewichtung verschiedener Wahrnehmungsmodi und Darstellungsformen zu geben, die dem Forschen einen stärkeren wissenschaftlichen oder künstlerischen Charakter verleihen.

Jul 2014 07

In der letzten Sendung Z-Zeit auf Radio Z (95,8 MHz) hatten wir Bastus Trump und Alice zu Gast. Moderation: Michael Schels und Ronald Zehmeister. Wegen eines technischen Fehlers wurde die vorproduzierte Sendung am 30.6. nicht ausgestrahlt, dies wurde am 7. Juli nachgeholt.

Hier die Soundfiles zum Nachhören – aus urheberrechtlichen Gründen (GEMA) haben wir die Songs von Alice heraus geschnitten. Einige Stücke von Alice kann man online hören unter: www.alice-mayer.de

Mitschnitt der Sendung (MP3):

Z Zeit vom 14. Juni 2014 – Ohne Musik, Teil1

Z Zeit vom 14. Juni 2014 – Ohne Musik, Teil2

Apr 2014 13

Kulturtransporter mit Sitz in Nürnberg präsentiert 20 deutsche Künstler in Krakau

Im Rahmen des 35jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Krakau spielt die Kunst eine große Rolle. Dies ist der kontinuierlichen Zusammenarbeit von Künstlern aus Deutschland und Polen zu verdanken, die gemeinsam schon mehrere größere Ausstellungsprojekte realisiert haben – zuletzt 2013 in einer ehemaligen Logistikhalle im Nürnberger Quelle Areal.

Die partnerschaftlichen und stark von Künstlern geprägten Beziehungen zwischen Nürnberg und Krakau haben eine jahrhundertelange Tradition und konnten auch zu Zeiten des kalten Krieges viele Brücken schlagen. Die Städtepartnerschaft Nürnberg Krakau trägt damit sehr lebendig zum deutsch-polnischen oder überhaupt zum Ost-West-Dialog bei.

Der Nürnberger Kulturtransporter e.V. und die Krakauer Stiftung Transporter Kultury sind aus der länderübegreifenden und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Künstlern aus Nürnberg und Krakau entstanden. Die Ähnlichkeit in der Namensnennung ist Ausdruck ihres gemeinsam gepflegten Austauschs. Die Erfahrungen beider Partner bei der Planung und Umsetzung größerer Ausstellungsprojekte fließen nun in das internationale Kunstprojekt REST.ART.WORK ein, das vom 16. Mai bis zum 18. Juni 2014 in Krakau stattfindet. Die Eröffnung ist am 16. Mai 2014.

Mrz 2014 17

Das PILOT Magazin, Ausgabe 2, Frühjahr/Sommer 2014 ist ab dem 21. März 2014 in gedruckter Form zu haben. Man kann es kostenlos bestellen bei Zentrifuge e.V., Muggenhofer Str. 141, 90419 Nürnberg (mit 1,45 EUR frankierten und adressierten A4 Rückumschlag beilegen).

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www.facebook.com/zentrifugemagazinpilot

Hier können Sie schon mal online blättern:

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