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Jan 2015 30

Ein detektivischer Selbstversuch von Sebastian Schnellbögl und Julian Reichel.

Viele Engstellen, kaum abgetrennte und oft zugeparkte Radwege, Schneehaufen im Winter … rücksichtslose Rechtsabbieger und offene Autotüren inklusive. – Als erste Stadt Bayerns erhielt Nürnberg im Jahr 2013 den Titel „Fahrradfreundliche Kommune“. Als Neu-Nürnberger wagen wir einen Selbstversuch und steigen aufs Rad, – ein detektivischer Selbstversuch von Sebastian Schnellbögl und Julian Reichel.
Jan 2015 21

Zentrifuge ist seit dem 29. Juli 2013 jeden fünften Montag eines Monats zu Gast bei Radio Z auf 95,8 MHz: In der Sendung “Z-Zeit” bringen wir Projekte aus der Zentrifuge-Community und der Kreativszene zu Gehör. Dazu laden wir Künstler und engagierte Menschen ein und sprechen mit ihnen über deren Arbeit und ihre Projekte.

Sendung vom 29. Dezember 2014

—> Mitschnitt der Sendung

Sendezeit: 29. Dezember 2014, 20-21 Uhr

Redaktion, Moderation: Michael Schels

Comoderation: Ronald Zehmeister
Studiogäste:

Dez 2014 04
Engineering 2050 möchte Technik mit neuen und interdisziplinären Arbeitsweisen zum Nutzen unserer Gesellschaft vorantreiben. Die Technik der Zukunft soll viel mehr als bisher den Menschen dienen. Doch welche Bedürfnisse und Möglichkeiten haben die Menschen? Wie verändert sich das Zusammenspiel von Mensch und Technik im 21. Jahrhundert?
Lichtinstallation "Vorsprung" von Ignazio Tola

Inspiration tanken an der Lichtskulptur "Vorsprung" von Ignazio Tola. vlnr: Ignazio Tola, Holk Traschewski (Vorstand VDI Bayern Nordost), Ronald Zehmeister (Zentrifuge) (c) Foto: Michael Schels/Zentrifuge

Okt 2014 24

Auf dem tristen Parkplatz von „Auf AEG“ steht ein Imbisswagen – und leuchtet türkis. Gerade grundieren die beiden Initiatoren von HEIMAT, Sandra und Johannes, ihre Ess-Station. Schon strahlt die hölzerne Theke. Bald werden hier Brote verkauft.

Ein Gespräch von Marie-Lena Standhaft und Sarah Müller mit Sandra Engelhardt und Johannes Herzing

– Ich bin Sandra Engelhardt, selbstständig im Bereich Marketingberatung. Ich habe 8 Jahre lang in einer großen Agentur in Nürnberg gearbeitet und neben meinem Job habe ich HEIMAT konzipiert.
– Mein Name ist Johannes Herzing. Ich bin 31 Jahre alt und arbeite mittlerweile seit 11 Jahrena als Heilerziehungspfleger in Wohnheimen für Behinderte.

Okt 2014 24
Nürnberg, auf dem Gelände der ehemaligen AEG: viele Hallen mit verwirrenden Nummern. An diesem Ort wurde die Forschende Kunst geboren. Wir wollen wissen, was das ist. Dafür suchen wir die Zentrifuge. Noch etwas planlos stehen wir zwischen den vie­len Eingängen.

Eine Reportage von Olga Komarova und Simona Leyzerovich.

Zum Glück taucht ein charmanter Mann auf, der uns helfen will, Ronald Zehmeister. Er er­kennt uns und zeigt uns das Tor zur Zentrifuge. Noch bevor unser Interview beginnt, erklä­ren wir ihm, zwar umfassend recherchiert zu haben, aber letztlich zu keinem Ende gekom­men zu sein. Herr Zehmeister sieht uns mit einem vielsagenden Lächeln an, vielleicht hat er das schon häufiger gehört, wenn es um „Forschende Kunst“ geht. „Oh ja, es ist geheim­nisvoll und hermetisch, was wir hier machen“. Wir lächeln zurück. Und er ergänzt: „Ein gu­ter Satz für den Anfang.“

Während des Interviews merken wir gar nicht, wie die Zeit vergeht. Wir erleben ein Ge­spräch mit vielen Abzweigungen und  langen Wegen, mit Definitionen und emotionalen Beschreibungen. Danach erkennen wir einzelne Punkte schon recht klar, aber sehen noch immer kein ganzes Bild. Zuhause hören wir uns mehrmals unsere Aufnahmen an, aber un­sere Verwirrung wird immer größer.

Jul 2014 07

Text: Sebastian Hillebrand, Bastus Trump

Dieser Text entstand im Rahmen des Projekts “Forschende Kunst 2: Musik und Klang”. Die gesamte Dokumentation kann unter www.forschende-kunst.de eingesehen werden.

Kunst und Wissenschaft. Seit Jahrhunderten stehen sich diese Gegenpole mit ihren spezifischen Methoden und Perspektiven auf die Welt gegenüber, beäugen und analysieren sich. Bei näherer Betrachtung existiert jedoch eine genaue Abgrenzung genauso wenig wie “die Kunst” oder “die Wissenschaft” in ihrer singulären Form. Vielmehr scheint es eine Gewichtung verschiedener Wahrnehmungsmodi und Darstellungsformen zu geben, die dem Forschen einen stärkeren wissenschaftlichen oder künstlerischen Charakter verleihen.

Jul 2014 07

In der letzten Sendung Z-Zeit auf Radio Z (95,8 MHz) hatten wir Bastus Trump und Alice zu Gast. Moderation: Michael Schels und Ronald Zehmeister. Wegen eines technischen Fehlers wurde die vorproduzierte Sendung am 30.6. nicht ausgestrahlt, dies wurde am 7. Juli nachgeholt.

Hier die Soundfiles zum Nachhören – aus urheberrechtlichen Gründen (GEMA) haben wir die Songs von Alice heraus geschnitten. Einige Stücke von Alice kann man online hören unter: www.alice-mayer.de

Mitschnitt der Sendung (MP3):

Z Zeit vom 14. Juni 2014 – Ohne Musik, Teil1

Z Zeit vom 14. Juni 2014 – Ohne Musik, Teil2

Mai 2014 01
Impulse für Innovation und Nachhaltigkeit – Schwerpunktthema GLÜCK

122 Menschen traten am 21. März 2014 im Feuerbachsaal der IHK Nürnberg in einen konstruktiven Dialog und tauschten praktische Erfahrungen aus. Sie kamen aus folgenden Kontexten: Unternehmen (aus Groß-, Mittel-, Kleinbetrieben), Wissenschaft (Professoren und Studenten der Universitäten Nürnberg, Würzburg, Bremen, Ansbach und Berlin), Politik, Organisationen (IHK, BioInnung, Stadt Nürnberg, Stadtrat, Deutscher Gewerkschaftsbund – DGB, Agentur für Arbeit,) Medien, Pädagogik sowie Kunst.

Apr 2014 13

Kulturtransporter mit Sitz in Nürnberg präsentiert 20 deutsche Künstler in Krakau

Im Rahmen des 35jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Krakau spielt die Kunst eine große Rolle. Dies ist der kontinuierlichen Zusammenarbeit von Künstlern aus Deutschland und Polen zu verdanken, die gemeinsam schon mehrere größere Ausstellungsprojekte realisiert haben – zuletzt 2013 in einer ehemaligen Logistikhalle im Nürnberger Quelle Areal.

Die partnerschaftlichen und stark von Künstlern geprägten Beziehungen zwischen Nürnberg und Krakau haben eine jahrhundertelange Tradition und konnten auch zu Zeiten des kalten Krieges viele Brücken schlagen. Die Städtepartnerschaft Nürnberg Krakau trägt damit sehr lebendig zum deutsch-polnischen oder überhaupt zum Ost-West-Dialog bei.

Der Nürnberger Kulturtransporter e.V. und die Krakauer Stiftung Transporter Kultury sind aus der länderübegreifenden und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Künstlern aus Nürnberg und Krakau entstanden. Die Ähnlichkeit in der Namensnennung ist Ausdruck ihres gemeinsam gepflegten Austauschs. Die Erfahrungen beider Partner bei der Planung und Umsetzung größerer Ausstellungsprojekte fließen nun in das internationale Kunstprojekt REST.ART.WORK ein, das vom 16. Mai bis zum 18. Juni 2014 in Krakau stattfindet. Die Eröffnung ist am 16. Mai 2014.

Apr 2014 13

Ich bastle mir eine Handprothese. Einen stylischen Sessel? Ein Musikinstrument oder ein abstraktes Kunstwerk? Meinen Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Viel wichtiger jedoch: meiner Kreativität ebenso wenig. Das FabLab Nürnberg ist eine offene Werkstatt. Sie ermöglicht den Zugang zu Maschinen und Geräten – und zwar zu solchen, die sonst nur der Industrie oder sehr wohlhabenden Menschen vorbehalten sind. Aber das FabLab liefert auch einen Einblick in eine Zukunft, von der man vor zwanzig Jahren nur träumen konnte.

Eine Reportage von Daria Diehl und Sebastian Herbst.

Das „FabLab“ … Hier, so heißt es, wohnt ein Stück von Übermorgen. Doch wer bei seinem Besuch ein steriles „Future-High-Tech“-Labor erwartet, wird überrascht sein. Denn auf den ersten Blick wirkt das hier alles andere als zukunftsweisend. Was sich zunächst nach einem trendigen Insider-Treffpunkt für Nerds angehört hat, entpuppt sich: als Ort ohne Zugangsbarrieren, ohne Altersbeschränkung, ja nicht einmal Vorwissen braucht man.

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