follow us at facebook follow us at facebook follow us at facebook
Mai 2012 10

»Hin und wieder deutlich ja.«

Was passiert, wenn man die rote Pille schluckt – das erzählt uns Frank Neuhaus bei einem Gespräch in seinem Home-Office. Er ist Inhaber der Ad!Think Werbeagentur und Experte für Online- und Social Media-Marketing.

Das Interview führten Daniel Kiendl und Volker Tolle.

Herr Neuhaus, laut Ihrem XING-Profil begeistern Sie sich für »audiophiles Musikhören, genussvolles Essen und handgeschöpfte Pralinen«; Sagen diese Leidenschaften auch etwas darüber aus, wie Sie mit Aufträgen umgehen?

Ich hätte den Zusammenhang zwar so nicht gesucht, aber es gibt schon eine Parallele. Wir – und damit meine ich mein Netzwerk – haben einen sehr hohen Qualitätsanspruch an unsere Arbeit. Wir können einfach nicht unter einem bestimmten Niveau arbeiten. Es ist wie bei der roten Pille in dem Film »Matrix«. Wenn man erstmal etwas besseres kennen gelernt hat, dann kann man nicht mehr zurück.

Sie haben nach Ihrer Ausbildung zum Werbekaufmann erst einmal ein Jahr als Tauchlehrer in der Türkei und der Karibik verbracht. War das bereits Ihre erste Flucht vor der Branche?

Nein, ich dachte mir damals nur »Wenn nicht jetzt, wann dann?«. Ich habe dort gelernt, dass es auch anders geht als hier und das man sich das für einen passende aus den unterschiedlichen Kulturen raussuchen sollte. Hier ist alles sehr zuverlässig, ordentlich, strukturiert und perfektionistisch. Diese Eigenschaften vertrete ich dort wo es sinnvoll ist zwar auch, aber es ist genauso wichtig, improvisieren zu können, wenn es darauf ankommt. Auf der kleinen karibischen Insel bin ich beispielsweise auf den Schrottplatz gegangen, wenn ich mal etwas reparieren musste und Ersatzteile brauchte, denn einen Baumarkt zu dem man hier gehen würde, gab es dort nicht.

Mrz 2012 20

Ein Interview von Franziska Doehla.

Als Treppenhaus bezeichnet man laut Definition* einen Gebäudeteil oder den Raum in einem Gebäude, in dem sich eine Treppe befindet, die mehrere Geschosse vertikal miteinander verbindet.

Eigentlich kein Ort, an dem man gerne verweilen möchte und doch steht gerade dieser Gebäudeteil im Mittelpunkt der Galerie im Treppenhaus. Leiterin der Galerie mit Schwerpunkt Fotografie, ist Gabriella Héjja – Fotografin, Künstlerin, Kreative.

Nov 2011 20

Am 17.11.2011 kamen etwa 150 Kreative und Künstler aus ganz Bayern nach Bamberg. Jürgen Enninger, bayerischer Ansprechpartner der bundesweiten Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft hatte gemeinsam mit den Wirtschafts- und Kulturreferaten von Stadt und Landkreis Bamberg in die oberfränkische Domstadt eingeladen.

Jul 2011 06
Die Workshops und Seminare der Zentrifuge richten sich in erster Linie an Künstler, Kulturschaffende und Kreative, die sich Praxiswissen für ihre Selbstständigkeit bzw. ihren Berufsalltag aneignen wollen. Die Zentrifuge sieht dieses Angebot als konsequente Ergänzung zu ihrem Engagement als Plattform und Anlaufstelle für Menschen aus Wirtschaft und Kultur. Für den Herbst 2011 sind weitere Themen und Termine sowie Angebote für Unternehmen geplant, die das kreative Potenzial von Kunst und Kultur erkennen und dieses für sich nutzen wollen.
Apr 2011 09

Schnupperberatungen, Workshops, Vorträge, zwei Ausstellungen und offene Fragestunden bietet die Kreativbörse des Zentrifuge e.V.vom 15. bis 17.04.2011 Auf AEG in Nürnberg. Bespielt werden die 700 qm große Halle 14 Auf AEG und die vom Kreativteam des Vereins neu angemieteten Büros darüber.

Mrz 2011 08

Lebensumfelder und Weltanschauungen sichtbar machen, ist der Schaffensschwerpunkt des in Erlangen lebenden Werbefotografen und Künstlers Jürgen Hinterleithner (*1965).

20.3. — 17.4.2011
eyes wide open
Jeff Beer, Gerd Dollhopf, Sabine Freudenberger, Jürgen Hinterleithner, Maria Maier, Horst Schäfer, Michael Wanner, Wolf-Dietrich Weißbach
Fotografie
http://www.erlangen.de/en/desktopdefault.aspx/tabid-616/1567_read-13854/

Die Ausstellung in Erlangen zeigt u.a. Ausschnitte der in Afrika entstandenen Fotografien von Jürgen Hinterleithner. Im Mittelpunkt stehen mittel- und großformatige Fotoarbeiten, allen voran die in Kapstadt entstandenen Serien “best suits” und “most important”.

Jan 2011 23

“From Industrial Use to Creative Impulse” ist mehr als nur ein Slogan, sondern das gemeinsame Ziel fünf europäischer Städte ehemalige Industriebrachen in einen kreativen und kulturell geprägten Arbeits- und Lebensraum zu verwandeln und Revitalisierungsprozesse durch nachhaltige Konzepte weiter voran zutreiben.

Umgesetzt wird dieses gemeinsame Vorhaben im Rahmen des Mitteleuropaprojektes SECOND CHANCE. Nürnberg, Leipzig, Venedig, Krakau und Ljubljana entwickeln gemeinsam innovative Strategien, um Industriebrachen in kulturelle Zentren umzuwandeln, welche durch steigende Attraktivität der Stadtteile einen positiven Impuls für die weitere Stadtentwicklung geben.

Jan 2011 23

Zum 7. Mal fand am 19.1. die Socialbar in der Zentrifuge (Halle 14 Auf AEG) in Nürnberg statt. Auch dieses Mal war es wieder eine bunte Mischung aus den Bereichen Web 2.0, Kultur- und Kreativwirtschaft und Ökologie, die sich zum Netzwerken traf.

Im Grenzbereich zwischen Web 2.0 und Ökologie will die Socialbar Brücken bauen und daraus gemeinsame Ideen und Projekte entstehen lassen.

Mit Vorträgen zu den Themen Green IT und Vegetarischer Donnerstag wurde der Nährboden für intensives Netzwerken im Anschluss geschaffen. Dazwischen gab es wieder die Webseiten Tour. An dieser Stelle konnten die Besucher Webseiten vorstellen, die sie für empfehlenswert halten. Hier wurden wieder einige interessante Projekte vorgestellt:

Aug 2010 14

artmixer – die Story zum Projekt

Mit dem artmixer (www.artmixer.de) lassen sich Taschen, Textilien, Mousepads, Leinwände und mehr spielerisch online gestalten. Die hochwertigen Bild-Themen, die “Mixer”, sorgen für stets attraktive Ergebnisse. Die Motive lassen sich leicht mit ein paar Klicks nach eigenem Geschmack verändern.

Idee und Umsetzung stammen von einer kreativen Arbeits-Gruppe, bestehend aus dem Kommunikationsdesigner Thomas Bode und befreundeten Programmierern. Britta Gainey entwickelte die Flash-Programmierung. Eine Programmierin aus Frankfurt und ein PHP-Spezialist aus Indonesien sind auch im virtuellen Team.