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Dez 2014 04
Engineering 2050 möchte Technik mit neuen und interdisziplinären Arbeitsweisen zum Nutzen unserer Gesellschaft vorantreiben. Die Technik der Zukunft soll viel mehr als bisher den Menschen dienen. Doch welche Bedürfnisse und Möglichkeiten haben die Menschen? Wie verändert sich das Zusammenspiel von Mensch und Technik im 21. Jahrhundert?
Lichtinstallation "Vorsprung" von Ignazio Tola

Inspiration tanken an der Lichtskulptur "Vorsprung" von Ignazio Tola. vlnr: Ignazio Tola, Holk Traschewski (Vorstand VDI Bayern Nordost), Ronald Zehmeister (Zentrifuge) (c) Foto: Michael Schels/Zentrifuge

Mit Engineering 2050 stellen wir Fragen über den rein technologisch-wirtschaftlichen Horizont hinaus. Dies kann unseres Erachtens nur durch einen transdisziplinären Ansatz gelingen, der nahe am Menschen ist, dessen Potenziale fördert und ihn aus der passiven Konsumentenrolle befreit. Es geht uns um die Entwicklung einer menschenwürdigen und lebenswerten Technologie und Kultur im 21. Jahrhundert. Die Kunst kann dabei Impulse geben und Brücken bauen.
Engineering 2050 (www.engineering2050.de) ist eine Initiative des VDI Bayern Nordost und des VDE Nordbayern in Kooperation mit dem Ideenentwicklungslabor und Kreativcluster Zentrifuge. Das Projekt wird unterstützt durch die IHK Nürnberg für Mittelfranken und gefördert durch das Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg.
Engineering 2050 bei der IPEC 2014
Die IPEC 2015 (Integrated Plant Engineering Conference) am 25. März 2015 in Nürnberg beschäftigt sich mit der Zukunft des Anlagenbaus. Themen werden u.a. sein: Simulation, Schnittstellen und Standardisierung sowie Betrieb und Instandhaltung. Engineering 2050 präsentiert bei dieser Konferenz die im Rahmen des Projekts entstandene Skulptur „Vorsprung“ von Ignazio Tola. Diese Arbeit steht für ein neues Technologie-Verständnis, das von Prinzipien des Teilens und Transformierens durchdrungen ist und damit eine echte Integration unterschiedlichster Systeme bis hin zur Integration materieller und ideeller Güter andeutet. Die industrielle Fertigung der Zukunft wird von selbstbestimmten, miteinander vernetzten und kooperierenden Menschen entwickelt und getragen. Engineering 2050 möchte dabei unterstützen, diese Chance zu erkennen und zu ergreifen.
Technologiepartner gesucht
Aktuell strebt Engineering 2050 den Austausch mit innovativen, zukunftsweisenden Unternehmen an. Den Schwerpunkt bildet dabei gegenwärtig eine technologische Weiterentwicklung des Kunstwerks „Vorsprung“ von Ignazio Tola. Dabei sollen neueste Entwicklungen aus Bereichen wie 3D-Druck, Licht-Technologie, Data Mining, Cloud Manufacturing oder Virtuelle Fabrik eingebunden werden.

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