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Nov 2017 09

In einem von Ulrich Walter moderierten Gespräch stellte ENGINEERING 2050 Mitinitiator Frank Wolter das Projekt Engineering 2050 und die Cyber Engineering Objects (CEO) auf der iENA-Bühne vor.

Engineering 2050 ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Arbeitskreises „Durchgängige Anlagenplanung“ des VDI Bayern Nordost /VDE Nordbayern zusammen mit der Kreativplattform und ästhetischen Labor Zentrifuge.

Auf der IENA Bühne: Frank Wolter vom ENGINEERING 2050 Team (links) im Gespräch mit Ulrich Walter (Foto: Erika Wolter)

Auf der IENA Bühne: Frank Wolter vom ENGINEERING 2050 Team (links) im Gespräch mit Ulrich Walter (Foto: Erika Wolter)

Engineering 2050 ist eine interdisziplinäre Plattform zum Vorantreiben offener Engineering Prozesse der Zukunft. Die Einzigartigkeit von Engineering 2050 besteht in der Zusammenarbeit der Ingenieure aus dem Automation Valley Nürnberg mit Zukunftsforschern, Philosophen, kreativen Menschen, Lehrenden, Textern, Kulturmanagern, Grafikern und Künstlern. Durch die Interdisziplinarität erhält das Projekt immer neue Impulse, etwa ist Engineering 2050 durch die Skulptur Vorsprung von Ignazio Tola visuell erfahrbar geworden.

Die erste konkrete Idee, generiert aus dem Projekt sind die Cyber Engineering Objects passend zu den Cyber Physical Systems von Industrie 4.0, die Idee für ein offenes Ökosystem für die Anlagenplanung der Zukunft. Nächster Schritt ist die Umsetzung eines Prototypen, einer Konzeptstudie in Zusammenarbeit mit Partnern aus den Hochschulen der Region.

Aufgezeigt wurde auch das herausfordernde Umfeld der CEOs mit den weltweiten Initiativen für die weitere Digitalisierung der Industrie, von der Industrie 4.0 nur eine ist. Eine Zusammenarbeit mit Künstlern hat aber nur Engineering 2050.

www.engineering2050.de

www.iena.de

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