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Mrz 2012 06

Mit dem FabLab Nürnberg eröffnet die erste Jedermann‐High‐Tech‐Bastelwerkstatt in der Metropolregion

Das Nürnberger FabLab ist das neueste von deutschlandweit acht Einrichtungen dieser Art, die sich selbst als High‐Tech‐Bastelwerkstätten für die breite Öffentlichkeit sehen. Sonst teils unerschwingliche Herstellungsverfahren wie 3D‐Drucker oder CNC‐Fräsen können hier für den Privatgebrauch verwendet werden. Neben hochtechnischen Maschinen wie dem 3D‐Drucker stehen mit der T‐Shirt‐Druckmaschine auch Geräte bereit, mit denen sich ganz alltägliche Dinge herstellen lassen.

Mrz 2012 04

Michael Amman – Sounddesign oder „Pffffffffft“

Ein Interview von Nadine Zwingel

Wenn man in Michael Ammans Tonstudio kommt, betritt man auch gleichzeitig seine Wohnung. Der freischaffende Künstler, Komponist, Musiker, aber vor allem „Improvisator“ lebt für das, was er praktiziert – Klangforschung. Dabei scheint er sich in seiner eigenen Welt eingerichtet zu haben. Im Gespräch gewährte er mir auf eine ebenso eigensinnige wie sympathische Weise einen ersten Einblick in diese „Michaelwelt“. Nicht nur, dass wir gemeinsam Tee tranken und uns unterhielten, ich durfte ihm auch bei seiner Gymnastik zusehen und ein Telefonat mit seiner Mutti belauschen.

Feb 2012 26

Der Künstler Prof. Peter Angermann und der Sammler Wilfried Appelt unterhielten sich im Rahmen der Ausstellung “Astronauten zur Venus” am 4.10.2009 in der Zentrifuge über das Verhältnis des Künstlers zum Computer. Sie stellen sich u.a. die Frage, wie der Computer das künstlerische Denken und Arbeiten beeinflusst. Mit dem Titel der Matinee “Der Computer in der Bärenfamilie” zitiert Wilfried Appelt eine Arbeit von Peter Angermann, die den Computer als Medium inmitten familiären Lebens thematisiert.

Eine Videodokumentation von Lars Schnura. (—> Youtube Playlist)

Peter Angermann: Der Computer in der Bärenfamilie

Feb 2012 23

Vorbemerkung: Diese Reportage entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen der Georg Simon Ohm Hochschule und der Zentrifuge im Wintersemester 2011/12. Studenten des Fachs “Verbale Kommunikation” portraitierten und interviewten Menschen, die bei diversen Creative Mondays in der Zentrifuge als Presenter zu Gast waren. Dieses Projekt wurde von Prof. Max Ackermann angeregt und begleitet, der damit dem Creative Monday, der Zentrifuge und den mit ihr verbundenen Kreativen ein Gesicht geben wollte. Wir danken Herrn Professor Ackermann und seinen Studenten herzlich für die Unterstützung! Der folgende Artikel über Creative Monday Mit-Initiator Markus Teschner ist der erste, den wir in dieser Reihe vorstellen.

Markus Teschner – Kultur und Netzwerk
Eine Reportage von Helge Halmen.

Dieser Mann kennt keine Ruhe – und kein Bett. So könnte man denken, zieht man die Anzahl der Projekte in Betracht, die er aus der Taufe gehoben hat oder unterstützt. Wer aber einmal am „Creative Monday“ teilnimmt, erlebt einen sehr entspannten Mitdreißiger. Auf seinem Namensschild steht in Handschrift „Markus Teschner“. Er schüttelt Hände, er grinst, er moderiert den Abend. Im Vorfeld hat er die Referenten gebrieft, die jetzt die Erfahrungsberichte zu ihren Projekten vortragen. In der Pause geht Markus Teschner mit dem Häppchentablett durch die Reihen und erledigt nebenbei, wofür der Creative Monday geschaffen wurde. Er bringt Kreative, Künstler und Kulturinteressierte zusammen, deren gebündeltes Potential neue Projekte hervorbringen soll. Hier steht ein Graffiti-Künstler neben einem Architekten, dort ein Produktdesigner, weiter links ein Agenturchef. Die Atmosphäre hier in der Halle der „Zentrifuge“, dem Inkubator des Creative Monday, ist prädestiniert für einen lockeren Austausch. Früher standen hier schwere AEG-Maschinen, heute hängen unterschiedlichste Exponate an der Wand. Es riecht nach frischer Farbe. Markus meint, ich solle ihn adden, dann könnten wir mal einen Termin vereinbaren. Markus mag ungern gesiezt werden.

Feb 2012 23

Ende Januar gab es in der „Süddeutschen Zeitung“ einen bemerkenswerten Artikel, der sich mit den veränderten Herausforderungen für eine Markenstrategie befasst. Marken müssen demnach in zunehmendem Maße und vor allem glaubwürdig einen „Sinn“ vermitteln.

Mit einem oberflächlichen Image-Aufpolieren durch klassisches Marketing ist es nicht mehr getan. Marken müssen demnach „heute mehr bieten als clevere Logos und eine Erlebniswelt. Es geht um gesellschaftliche Relevanz, um Gemeinschaftsgefühle und um Ideale. Kurz – es geht um Bedeutung. Der Wirtschaftsphilosoph John Hagel beschrieb das mit den Worten: ‚Die entscheidende Führungsaufgabe ist heute nicht mehr, Geld zu machen, sondern Bedeutung zu schaffen.” Es geht also buchstäblich um die Produktion von Bedeutung. Der Begriff für diese Produktion heißt ‚Meaningful Branding‘“.

Feb 2012 14

Vor kurzem war es im Spiegel wieder zu lesen: angesichts äußerst unklarer Entwicklungen in der Finanzwelt lösen die Menschen ihre Bestände an Erspartem auf und flüchten in den Konsum. Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen, langfristige Geldanlagen etc. werden signifikant aufgelöst. Wenn selbst der Bund der Sparer in Deutschland entsprechende Empfehlungen gibt, dann spricht das Bände (http://www.bds-deutschland.de).

Dez 2011 17

Zentrifuge Akademie präsentiert die ersten Stipendiaten:
Dr. Martin Beyer (Bamberg) und Harald Kienle (Nürnberg)

Die im Sommer 2011 aus dem Netzwerk des gemeinnützigen Vereins Zentrifuge – Kommunikation, Kunst und Kultur e.V. entwickelte Zentrifuge Akademie bekommt Unterstützung aus der Wirtschaft: Die boesner GmbH bezahlt für zwei ausgewählte Kreative die Teilnahme an Seminaren der Zentrifuge Akademie. Die ersten beiden Stipendiaten sind der Autor und Literaturvermittler Dr. Martin Beyer aus Bamberg und der bildende Künstler Harald Kienle aus Nürnberg.

Nov 2011 20

Am 17.11.2011 kamen etwa 150 Kreative und Künstler aus ganz Bayern nach Bamberg. Jürgen Enninger, bayerischer Ansprechpartner der bundesweiten Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft hatte gemeinsam mit den Wirtschafts- und Kulturreferaten von Stadt und Landkreis Bamberg in die oberfränkische Domstadt eingeladen.

Nov 2011 11

Kino mit filmreifer Geschichte

Das Gebäude in der Brosamerstraße 12 ist eine Legende für sich. Das Vorderhaus wird seit den 1970er Jahren von einer Hausgemeinschaft bewohnt, die das Gebäude einst als alternatives Wohnprojekt gekauft hatte. Das Hinterhaus beherbergte das Theater am Kopernikusplatz (tak) und später das alte „Casablanca“, das nach der „Meisengeige“ zweite Programmkino in Nürnberg. Die Fassade, 1985 von der Malerin Helma Lichtinger gestaltet, stellt mit Szenen aus prominenten Filmen, Porträts von Filmstars und Konterfeis der Hausbewohner einen wildbunten ikonographischen Mix dar.

Okt 2011 27

Stadt, Land, Kreis, Fluss

Die Gruppe „Der Kreis“ ist der erste Zusammenschluss von Künstlern im fränkischen Raum nach dem Zweiten Weltkrieg. Mehr Möglichkeiten eine größere Vielfalt an Kunst präsentieren zu können, bildete den Anlass für die Gründung im Jahr 1947. Mit der Eröffnung der Kreisgalerie neben dem Germanischen Nationalmuseum ging im Jahr 2000 ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: ein festes Domizil, das Künstlern der Region als Forum dient.

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