follow us at facebook follow us at facebook follow us at facebook
Mrz 2011 08

Lebensumfelder und Weltanschauungen sichtbar machen, ist der Schaffensschwerpunkt des in Erlangen lebenden Werbefotografen und Künstlers Jürgen Hinterleithner (*1965).

20.3. — 17.4.2011
eyes wide open
Jeff Beer, Gerd Dollhopf, Sabine Freudenberger, Jürgen Hinterleithner, Maria Maier, Horst Schäfer, Michael Wanner, Wolf-Dietrich Weißbach
Fotografie
http://www.erlangen.de/en/desktopdefault.aspx/tabid-616/1567_read-13854/

Die Ausstellung in Erlangen zeigt u.a. Ausschnitte der in Afrika entstandenen Fotografien von Jürgen Hinterleithner. Im Mittelpunkt stehen mittel- und großformatige Fotoarbeiten, allen voran die in Kapstadt entstandenen Serien “best suits” und “most important”.

Mrz 2011 06

11-13 März 2011
Zentrifuge, Halle 14 Auf AEG, Muggenhofer Str. 141, Nürrnberg

Am Wochenende des 11. März 2011 werden Teams in über 30 Ländern zusammen „jammen“, um Ideen für innovative Dienstleistungskonzepte zu erschaffen, zu entwickeln und auszutauschen. Die Idee kommt aus Nürnberg, aber inzwischen beteiligen sich Teams aus über 50 Städten auf der ganzen Welt an diesem globalen Event. Es ist offen für jeden, vom Unternehmer über die Studentin bis zur Haushaltsmanagerin – jeder und jede ist herzlich willkommen sich und seinen kreativen Geist einzubringen. Einzige Bedingung ist Offenheit gegenüber den anderen Jammern sowie ihren Ideen und ein freundliches Wesen.

Feb 2011 22

Eine Publikation von CREATIVE.NRW mit einem Grundlagentext von Holm Friebe und Bastian Lange

Im Auftrag von CREATIVE.NRW haben Holm Friebe und Bastian Lange untersucht, welche Rolle die Kultur- und Kreativwirtschaft für Innovationen in anderen Branchen spielt. In ihrem Grundlagentext fordern sie eine Abkehr vom rein technologisch geprägten Innovationsbegriff.
Mit dem Konzept der „Innovationsökologien“ geben sie Akteuren aus Stadtplanung, Wirtschafts- und Kulturförderung ein Modell zur Förderung transdisziplinärer Innovationsprozesse an die Hand.

Die Publikation wurde unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht und darf unter den definierten Bedingungen vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden.

Feb 2011 16

14. bis 17. April 2011

Der Begriff Hörkunst bezeichnet die Verschmelzung verschiedenster akustischer Elemente. Mit Hilfe von Stimme, Ton und Geräusch sollen für den Zuhörer besondere Erlebnissituationen geschaffen werden.

Das diesjährige Motto des Hörkunstfestivals NeuRose. – ein schöner Neuanfang? schafft Raum, um über das eigene Dasein nachzudenken: Ist nicht jeder zwanghaft in gewisse Abläufe eingebunden? Wer bestimmt eigentlich, wie ich mich zu verhalten habe? In welchen Momenten entwickele ich mich zum Störfaktor in einer normierten Welt?

Feb 2011 13

Die Planungen für das nächste Großraumprojekt laufen auf Hochtouren: Nach “tanzen!08 – die Region bewegt sich”, ein Festival, das außerordentlich erfolgreich die gesellschaftlichen Dimensionen des Tanzens beleuchtete, greift die Arbeitsgemeinschaft “Kultur im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach” den aktuellen Diskurs um die Kultur- und Kreativwirtschaft in Form eines populären Festivals auf.

Feb 2011 10

Ein Geek-Event in Nürnberg innerhalb der Global Ignite Week

Dank an: Stefan Peter Roos, Markus Edgar Hormeß, Michael Niqué, Markus Teschner, Martin Goldmann und O´Reilly

Termin: 10.2.2011, 19 Uhr
Ort: Zentrifuge (Halle 14 Auf AEG), Nürnberg
Hashtag: #ignue

Mehr Infos unter:
http://www.nuernberg-startups.de/2011/01/10/global-ignite-in-der-zentrifuge-am-10-2-2011/

Der Contest:

Die Talks:

Feb 2011 01

Das diesjährige kulturpolitische Forum der KuPoGe Bayern in und mit der Evangelischen Akademie Tutzing (das 13. insgesamt) hat den Titel “Kultur und Demokratie”. Mit dabei u.a. Bernd Wagner, Johano Strasser, Thomas Röbke, Hermann Glaser, Dieter Rossmeissl, Thomas Goppel, Sepp Dürr, Volker Rodekamp, Walter Eykmann, Norbert Tessmer, K. Heinz Eisfeld, Wolfgang Zacharias, Wolfgang Heubisch (angefragt).

Aus dem Einführungstext:
Kultur und Kulturarbeit sind gefordert: Nicht nur als Orte für Traditionspflege und Weiterentwicklung der Künste, sondern auch als lebendiger Faktor der Gestaltung von Demokratie, Zivilität, Menschenrechten und “Diversity”.

Jan 2011 31

Kommenden Donnerstag, 3. Februar, 19 Uhr - noch während der Ausstellung “Stadt umdenken”, die am 8.2. endet – präsentiert Horst Müller den von ihm herausgegebenen Sammelband “Von der Systemkritik zur gesellschaftlichen Transformation”. Ende 2010 erschienen, enthält der Sammelband die Beiträge zur gleichnamigen Tagung, die im Februar 2010 in Nürnberg stattfand. Das Ziel dieser Initiative besteht darin, über die zunehmende, vielfältige Kritik an bestehenden Verhältnissen hinaus einen ebenso mutigen wie fundierten Schritt zur Erforschung einer konkreten Alternative zu tun und möglichst auch Wege einer gesellschaftlichen Transformation auszuloten. Mit der vorliegenden Veröffentlichung ist dazu eine philosophisch-ökonomisch profilierte Plattform geschaffen. Der Herausgeber Horst Müller wird bei der Buchvorstellung in der Zentrifuge die Motive seiner Initiative erläutern, das Ergebnis der Anstrengungen aller beteiligten Autoren vorstellen und dazu auch einige Passagen lesen. Es besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Jan 2011 31

Let’s talk about…

Nein, nicht schon wieder Sex. Das waren die 80er. Werden wir ruhig etwas intimer: Was verdienst Du denn so? Und womit? Komische Fragen? Das dachte sich wohl auch Thomas Kopp, der für das Kulturforum Fürth gerade die Produktion “Let’s talk about money” erarbeitet. Für dieses außergewöhnliche Theaterprojekt werden Akteure gesucht, die in irgendeiner Weise an der Kreativwirtschaft beteiligt sind (oder waren).

Wie hängen Kunst und Geld zusammen? Um den wirklichen Stellenwert der Kultur im hiesigen Wirtschaftsleben sichtbar zu machen, holt der Würzburger Choreograph Menschen auf die Bühne, die direkt und indirekt durch kulturelle Veranstaltungen Geld verdienen.

Vielfältige Berufsgruppen tragen dazu bei, dass ein Theaterabend zustande kommt:
Von den Künstlern, Theatertechnikern, Garderobieren über Druckereien, Floristen und Caterer für den Premierenempfang bis hin zu Taxifahrern und Hoteliers. Sie alle stehen im Mittelpunkt dieses Abends und offenbaren sich dem Zuschauer unter anderem im Speed-Dating-Verfahren. Thema ist allerdings nicht das Privatleben, sondern die berufliche Situation der an der Produktion Beteiligten.

Jan 2011 26

Seit iPhone & Co ist Multitouch in aller Munde, die Steuerung mit Fingern und verschiedenen Mehrfinger-Gesten hat sich etabliert und auch in andere Geräteklassen Einzug gehalten. Im Musikbereich ist das nichts gänzlich Neues, gibt es doch schon seit einigen Jahren Lemurs JazzMutant oder den Reactable. Betrachtet man deren Konzepte genauer und blendet die beein­druckende technologische Entwicklung aus, geht deren Zielsetzung aber immer in Richtung eines sehr komplexen MIDI-Controllers.

Orphion – rough demo from Bastus Trump on Vimeo.

Seite 12 von 17« Erste...1011121314...Letzte »